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Wie kann ich helfen?

Es gibt für sie verschiedene Möglichkeiten, um ihrem Angehörigen mit Delir zu helfen. Zum Beispiel kann es hilfreich sein

  • mit dem Patienten zu sprechen, seine Hand zu halten und ihn zu beruhigen
  • dem Patienten regelmäßig zu sagen, dass er im Krankenhaus ist und gegebenenfalls die Situation erklären
  • wenn der Patient Schlafmittel erhält und Sie sich nicht sicher sind, worüber Sie sprechen sollen, können Sie z.B. aus einem Lieblingsbuch oder aus der Zeitung vorlesen
  • ein Tagebuch zu führen, in dem Sie aufschreiben, was jeden Tag passiert – der Patient kann das später als sehr hilfreich erleben. Das Pflegepersonal kann Ihnen dabei vielleicht helfen.

Damit vermitteln Sie Vertrauen und helfen dabei, dass sich der Patient wieder orientieren kann.

Das Personal der Intensivstation hilft einem Patienten mit Delir, indem es

  • versucht einen Tag- und Nachtrhythmus einhalten, damit der Patient zu normalen Zeiten schlafen kann
  • den Patienten mobilisiert, z.B. durch Sitzen auf der Bettkante
  • versucht, den Patienten von der Beatmungsmaschine zu entwöhnen und schrittweise die Schlafmittel absetzen.

News

Mit Tatkraft und Elan ins neue Jahr 2016 gestartet:

Mitarbeit landesweit erbeten und willkommen !

   
 
    -> landesweites
        Survey zur Delir-IST-Situation in Deutschland
               Start im Oktober 2016
 
    -> am 23.11.2016 findet der landesweiter Delir-Kampagne-Tag statt, Einzelheiten folgen
EDA - Congress 2016
3.-4.11.2016, Vilamoura, Portugal

Technische Umsetzung

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